Aktiver Einbruchschutz auch tagsüber
Die neue Genio-Näherungssensorik von Roma schreckt Einbrecher ab. Ein im Vorbaurollladen befindlicher Infrarot-Sensor erfasst Personen, die sich unerlaubt vor dem Fenster aufhalten. Zu deren Überraschung fährt der Rollladen daraufhin kurz auf und ab. Verbleibt dennoch jemand im Fensterbereich, schließt sich die Anlage komplett und der Einbruch wird vereitelt.
Dass Einbrecher nur nachts durch die zertrümmerte Fensterscheibe klettern, ist ein populärer Mythos. Untersuchungen der Kriminalpolizei zeigen, dass sich immer mehr Diebe auch tagsüber ans Werk machen, wenn die Bewohner unterwegs sind. Auffallend aktiv sind sie dabei an Wochenenden, während der Urlaubszeit und in den Wintermonaten. Dabei scheuen sie jedes Entdeckungsrisiko: Alles muss schnell gehen. Bevorzugte Angriffspunkte sind schlecht gesicherte Türen und Fenster. Für letztere empfiehlt sich der Einbau von Rollläden. In geschlossenem Zustand stellen sie ein Hindernis dar und wirken abschreckend. Doch wer Zimmerpflanzen hat, kann das Tageslicht nicht dauernd aussperren. Außerdem: Einbrecher sind aufmerksame Beobachter. Bleiben die Rollläden während des gesamten Tages heruntergelassen, wird den Tätern signalisiert, dass niemand zu Hause ist. Mit elektronischen Sicherungen, die immer intelligenter und raffinierter daherkommen, lässt sich die Situation deutlich entschärfen. So bietet der Rollladen- und Torehersteller Roma mit Genio jetzt eine Näherungssensorik für seine Vorbaurollläden an.
Und so funktioniert’s: Im Vorbaukasten ist ein kleiner Infrarot-Sensor eingebaut, der Personen erkennt, die sich im Bereich vor dem Fenster bewegen. Hält sich dort jemand länger als zehn Sekunden auf, wird der Rollladen zur Abschreckung kurz auf- und abgefahren – ganz so, als ob die Bewohner zuhause wären. In der Regel genügt dies, um Gelegenheitstäter zum Rückzug zu veranlassen. Sollte die Warnung nicht ausreichen, schließt sich nach weiteren zehn Sekunden der Rollladen vollständig: Der Einbruch wird vereitelt.
